GreenNET

Der zunehmende Verlust an Grüner Infrastruktur in- und außerhalb von Siedlungen und die Zersplitterung der Landschaft sind nicht nur im Projektgebiet dies- und jenseits der Grenze zur Herausforderung für Politik und Verwaltung geworden.

Gepaart mit naturferner Gestaltung und unökologischer Bewirtschaftung von erheblichen Teilen dieser Grünen Infrastruktur führte das dazu dass sich deren Fähigkeit Ökosystemdienstleistungen wie Biodiversität, Bodenschutz , Wasserschutz, Minderung der Klimawandelfolgen, Raum für Erholung und Begegnung zu erbringen generell deutlich verringert hat.

Daher ist es von erheblicher Bedeutung diese grünen Ressourcen, seien es Grünanlagen, private Gärten, Straßenbegleitgrün, Alleen, Windschutzgürtel oder Flurgehölze, wieder ökologisch aufzuwerten, ihr Ausmaß zu vergrößern und sie besser zu verknüpfen. Damit können diese Grüne Infrastruktur-Elemente wieder der Steigerung der Biodiversität, dem Bodenschutz, der Biotopvernetzung und generell der Stärkung der Ökosystemleistungen dienen. Dabei ist ein gesamtheitlicher Blick auf Grüner Infrastruktur in- und außerhalb von Siedlungen, seien es Grünanlagen, private Gärten, Straßenbegleitgrün, Alleen, Windschutzgürtel oder Flurgehölze erforderlich, um die Herausforderungen zu meistern.

Übergeordnetes Projektziel ist daher in den beteiligten Regionen die Ökosystemleistungen dieser Grünen Infrastruktur zu verbessern. Das geschieht indem die Vernetzung dieser Grüner Infrastruktur und die ‚ökologische' Gestaltung und Bewirtschaftung dieser Grünen Infrastrukturen forciert werden.

Durch das Projekt wird ein relevanter Beitrag zu regionaler und grenzüberschreitender Verbesserung und Vernetzung Grüner Infrastruktur geleistet. Insbesondere leistet das Projekt auch einen relevanten Beitrag dazu, das Kapillarnetz Grüner Infrastruktur im Alpen-Karpaten-Korridor ökologisch aufzuwerten und enger zu knüpfen und damit die Verbindung von Habitaten zu verbessern.

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